
GREGOR MICHAEL SCHOBER
INTENDANT
Der staatlich diplomierte Schauspieler Gregor Michael Schober ist Intendant des Keller Theaters Wiesbaden sowie seit 2009 Kopf der Kammerspiele Wiesbaden. Seit seinem Schauspielstudium hatte er erfolgreiche Engagements auf renommierten Bühnen wie dem Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Mainz, Stadttheater Koblenz und dem Stadttheater Heidelberg sowie der Katakombe Frankfurt. Er spielte unter anderem „Hamlet“, „Faust“, „Werther“, „Karl Moor“ und „Andreas Baader“. Zudem war er Teil der Ruhrfestspiele Recklinghausen, gründete die Kammerspiele und führt selbst Regie.
An den Kammerspielen Wiesbaden war er unter anderem als „Leo Leike“ (Gut gegen Nordwind), „Alain“ (Der Gott des Gemetzels), „Pierre“ (Achterbahn) sowie „Rudy“ (Zwei wie Wir) zu sehen.

CAROLINE STOLZ
REGISSEURIN
2003 schloss Caroline Stolz ihr Studium der Theaterwissenschaft, Film- und Fernsehwissenschaft und Sozialpsychologie an der Ruhruniversität Bochum ab. Seit dem Jahr 2000 führt sie eigene Regiearbeiten durch. Zu ihren Inszenierungen zählen unter anderem „Titanic“ von T. Krechel am Schauspielhaus Bochum, „Bandscheibenvorfall“ von Ingrid Lausund, „Männersache“ von Franz Xaver Kroetz sowie „Tropfen auf heiße Steine“ von Rainer Werner Fassbinder am Staatstheater Wiesbaden. Darüber hinaus inszenierte sie „Agamemnon“ von Jannis Ritsos am Schauspiel Bonn und „Der Tod und das Mädchen“ von Ariel Dorfman an der Studiobühne Bochum.
Caroline Stolz war Leiterin der Spielstätte „Wartburg“ am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, künstlerische Direktorin in Pforzheim, interimistische Schauspieldirektorin in Trier und Intendantin des Rheinischen Landestheaters Neuss. Als Dozentin und Gastregisseurin ist sie deutschlandweit tätig und seit 2024 stellvertretende Intendantin der Burgfestspiele Mayen. An den Kammerspielen Wiesbaden inszenierte sie in der Spielzeit 2025/26 die Komödie Geheimnisse (Secret.s).
Am Keller Theater Wiesbaden inszeniert Caroline Stolz All das Schöne in der Spielzeit 2026/27.

JAN KÄFER
REGISSEUR
Jan Käfer absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, das er 2004 mit Diplom abschloss. Schon als Student spielte er am renommierten Deutschen Theater Berlin in Ulrich Matthes Inszenierung von Frühlings Erwachen. Gleichzeitigt gastierte er an der Schaubühne am Lehniner Platz und am BATStudio Theater. Seit 2008 ist Jan Käfer als freier Schauspieler tätig und spielt unter anderem in der Internationalen Theaterproduktion „Arche Noah – Das Neue Ende Von Europa“ in Warschau, St. Petersburg, Graz, Tel Aviv und Rom. Ebenso ist er als fester Gast in verschiedenen Produktionen am Theater Koblenz zu sehen.
Als Regisseur ist er seit 2009 tätig. Er inszenierte unter anderem Stücke wie „Charlies Tante“ und die deutsche Erstaufführung von „Cavedate – darf ich noch auf eine Ohrfeige mit raufkommen“. Des Weiteren führt er regelmäßig am Stadttheater Koblenz sowie am Landestheater Neuss Regie. An den Kammerspielen Wiesbaden inszenierte er unter anderem sehr erfolgreich „Der Gott des Gemetzels“, „Marlene Dietrich – The Kraut“, „Die Wunderübung“, „Flurgeflüster“ und „Glück“.
Am Keller Theater Wiesbaden inszeniert Jan Käfer in der Spielzeit 2026/27 Prima Facie.

ELINOR EIDT
SCHAUSPIELERIN
Elinor Eidt debütierte 2012 am Mainfrankentheater Würzburg als Minna in „Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück“. Danach war sie u.a. am Theater Taunusstein als „Lola Blau- Musical für eine Schauspielerin und einen Pianisten“ engagiert und spielte am Stadttheater Fürth in „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ (Regie: Barish Karademir). Sie gastierte an den Wiesbadener Kammerspielen und war dort auch als Anne in „Das Tagebuch der Anne Frank“ zu sehen.
In den Sommern 2016/17 war sie bei den Festspielen Wismar in Goethes „Faust“ als Margarete engagiert. Eine erneute Zusammenarbeit mit Regisseur Barish Karademir in der deutschen Erstaufführung von „JE SUIS FASSBINDER“ (Falk Richter) führte sie nach Nürnberg, eine Übernahme der Rolle Inken Peters an der Seite von Dieter Hallervorden in Hauptmanns „Vor Sonnenuntergang“ an das Schlossparktheater Berlin.
Sie war u. a. Teil des Teams und Ensembles der Festspiele Heppenheims („Der fröhliche Weinberg“, „Kleine Zwischenfälle“, „Der zerbrochene Krug“) sowie des Theaters am Wandlitzsee („Geschwister und andere Katastrophen“, „Cash – Und ewig rauschen die Gelder“, „Pension Schöller“).
In verschiedenen Engagements bei Film und Fernsehen war Elinor Eidt unter anderem als Julie Bebel in dem Bismarck-Zweiteiler „Die Reichsgründung“ und „Die nervöse Großmacht“ unter der Regie von Bernd Fischerauer zu sehen sowie in „Sturm der Liebe“ als Larissa Weigelt. Für die SWR-Serie „Die Fallers“ steht sie seit 2017 in einer durchgängigen Rolle vor der Kamera.
Am Keller Theater Wiesbaden ist sie erstmals in der Spielzeit 2026/27 in Prima Facie zu sehen.

FABIAN STROMBERGER
SCHAUSPIELER
Fabian Stromberger studierte Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München (Abschluss 2012, Diplom). Zeitgleich gastierte er am Theater in der Josefstadt (Wien) sowie als Woyzeck am Metropoltheater München (Auszeichnung bei den Bayerischen Theatertagen 2011). Nach dem Studium war er für zwei Spielzeiten am Staatstheater Wiesbaden engagiert.
Anschließend wurde Fabian Stromberger festes Ensemblemitglied am Berliner Ensemble, spielte dort u.a. in Robert Wilsons „Faust“-Inszenierung die Titelrolle (Gastspiel am Théâtre du Châtelet, Paris) und arbeitete mit Regisseuren wie Leander Haußmann, Claus Peymann und Achim Freyer. Ab 2017 folgten Engagements u.a. am Burgtheater (Wien), am Berliner Ensemble, am Schlosspark Theater, am Staatstheater Wiesbaden und bei den Festspielen Heppenheim. 2024 war Fabian Stromberger am Berliner Schlosspark Theater als „Lanzelot“ in „Der Drache“ engagiert. 2025 war er als Edmund in „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ auf Tournée.
Der ZDF-Spielfilm der Woche „Das Mädchen von früher“ (Regie: Lena Knauss) mit Fabian Stromberger als jungem Volkspolizisten wurde beim Deutschen Krimifestival 2023 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. 2024 drehte er für „Ein Fall für Zwei – Der Mann aus dem Wald“ fürs ZDF (Regie: Verena S. Freytag).
Fabian Stromberger lieh zahlreichen ARTE-Dokumentationen seine Stimme (u.a. Michael Jackson in Spike Lees „Bad 25“). Seit 2019 steht er als Sprecher für Aufnahmen der Dramen- Klassiker im Tonstudio (Reclam & Sony). Er komponiert Musik für Film und Theater.
Seit der Spielzeit 2025/26 spielt Fabian Stromberger die Komödie Geheimnisse (Secret.s) an den Kammerspielen Wiesbaden. Am Keller Theater Wiesbaden ist er in All das Schöne in der Spielzeit 2026/27 zu sehen.

LARA WAGNER
ASSISTENZ
PETRA NIKOLIĆ
PRESSE-/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Petra Nikolić ist Journalistin, Texterin und Buchautorin mit Literaturpreis. Am Keller Theater Wiesbaden ist sie für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing zuständig.
